© Sandra Kosel 2018

life in things 2013

C-Prints

 

life in things

Das Einkaufszentrum als Ort, als Lebensraum – die Anmutung eines öffentlichen Raumes liegt nahe, bzw. wird

einem aufgedrängt – und doch ist dieser Raum belegt und nicht zweckfrei. Wie gestaltet sich dieser Raum,
welche Möglichkeiten bietet er? Das Wohnzimmer der Postmoderne?! Der Raum bietet Entspannung, Zerstreuung, Kommunikation und natürlich Konsum in all seinen Formen. Er lädt zum Bleiben ein. Die (Kaufhaus-)Architektur ist darauf ausgerichtet, ist aufgeladen mit „well-beeing-Flair“ – stay and enjoy! – und doch spürt man die Dominanz

des Raumes, der mit Aufforderungen belegt ist.

 

 

 

The shopping mall as a living space seems like a public space. But the space is not free of content. How does this space look like and which prospects does it have? Is it the postmodern living room?It contains relaxation, distraction, communication and of course all different kinds of consumption. The space is charged with wellbeing atmosphere. Stay and enjoy!. Nevertheless you feel the dominance of this space, which is filled with callings.